Passives Einkommen – Diese 3 Dinge musst du wissen (Basics)

Wenn es um Passives Einkommen geht tauchen immer wieder 3 hartnäckige Fragen auf.

· Was ist passives Einkommen?
· Passives Einkommen Ideen – was geht?
· Und wie kann ich passives Einkommen aufbauen beziehungsweise passiv Geld verdienen im Internet?

Genau diese drei elementaren Fragen werde ich jetzt für dich beantworten.

Passives Einkommen – um was geht’s hier überhaupt?

Ich mache es kurz und knackig:

Passives Einkommen stellt Mittelzuflüsse dar, die wiederkehrend auftreten, für die Du jedoch nicht fortlaufend täglich Arbeit aufwenden musst.

Platt ausgedrückt:

Hast du dir eine passive Einkommensquelle erschlossen, verdienst du Geld, selbst wenn du schläfst, auf dem Klo sitzt oder TV guckst.

Hört sich gut an? Würde ich schon behaupten, oder?

Ein Sache muss ich dir aber bereits jetzt unter die Nase reiben: Ganz ohne Aufwand wirst du es niemals schaffen, dir einen passiven Einkommensstrom zu erschließen.

Und das ist nicht bäh, sondern so läuft das Spiel nunmal. Echte Faulheit wurde noch nie wirklich belohnt.

Eine weitere gute Nachricht habe ich aber für dich im Gepäck: Bist du in der Lage dazu sehr gezielt vorzugehen, hält sich der Aufwand in Grenzen.

Dafür musst du natürlich bewährte Methoden kennen und anwenden.

Darum geht es vornehmlich auf dieser Webseite.

Hat passives Einkommen auch Nachteile?

Ich will hier nichts hinterm Berg halten – na klar.

Fast alles im Leben hat Vor- und Nachteile.

Zu den Hauptnachteilen eines passiven Einkommens zählt:

· Die Einnahmen können stark variieren
· Es muss Zeit und/oder Geld im Voraus investiert werden

Wie groß dieser Nachteil für dich wirklich ist hängt auch davon ab, ob du nur eine passive Cashflowquelle anzapfst und auf dieses Geld angewiesen bist.

Du musst dir klar machen:

Sobald du ein passives Einkommen generieren möchtest, wirst du praktisch zum Unternehmer oder Investor.

Damit einher geht, dass du für alles selbst verantwortlich bist.

Gerade diese Transformation fällt vielen Menschen schwer, da sie bisher nur ihren Angestelltenalltag kennen, wo ihnen immer jemand auf die Finger schaut und Ansagen macht.

Du darfst das nicht unterschätzen!

2 gründsätzlich verschiedene Ansätze

Die Strategien respektive Geschäftsmodelle, um sich einen passiven Cashflow aufzubauen, unterscheiden sich hinsichtlich des Startkapitals.

Interessante Methoden ohne, respektive wenig Startkapital sind:

· Eigene Fotos/Videos verkaufen
· Ein eigenes Produkt entwickeln (Patente, Lizenzen)
· Empfehlungsmarketing
· Werbeplätze anbieten
· Software

Und jetzt solche mit Startkapital:

· Immobillien
· Aktien
· Geld verleihen
· Fertige Websites kaufen
· Automaten aufstellen

Bei den Geschäftsmodellen ohne Startkapital investierst du stattdessen deine Zeit. Die Methoden der zweiten Kategorie benötigen in der Regel beides, Kapital und auch (zumindest etwas) Zeiteinsatz. Wobei beides stark variieren kann.

In jedem Fall handelt es sich immer um eine Art Investment in deine eigene finanzielle Unabhängigkeit. Wer sich ein passives Einkommen aufbaut, schafft Werte für andere und tauscht nicht mehr Zeit gegen Geld.

Wieso sich das Internet für passives Einkommen anbietet

Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

  1. Du kannst selbst als ‘kleiner Fisch’ sehr schnell und sehr gezielt viele potentielle Kunden erreichen
  2. Nahezu alle wichtigen und  – much more important –  zeitfressenden Verkaufsprozesse können automatisiert und teilautomatisiert werden.

Durch die heutigen technischen Möglichkeiten und den Dienstleistungen die daraus entstanden sind, kannst du auch als Kleinstunternehmer mit absolutem Low Budget echte Verkaufsmaschinen bauen.

Diesen Riesenvorteil hatten unsere Vorgängergenerationen einfach nicht!

Ein Selbstläufer zu dauerhaftem passiven Einkommen ist das zwar keinesfalls, doch die Möglichkeiten dafür haben sich vervielfälltigt. Wer sie zu nutzen weiß, wird in Zukunft mehr von seinem Leben haben.

Blutige Anfänger (aufgepaßt)

Je nachdem was für Fähigkeiten du hast und wieviel Kapital dir zum Investieren zur Vefügung steht, musst du eine für dich passende Methode finden.

Es gibt tatsächlich nicht DIE optimale Startstrategie.

Allerdings ist es sinnvoll, beim ersten Projekt im Bereich passives Einkommen eine wichtige Grundregel zu beachten:

Halte dein finanzielles Risiko so klein wie möglich und übernehme einen bereits erprobten Ansatz.

Als unerfahrener Beginner eignen sich daher die Methoden ohne, beziehungsweise mit nur wenig Startkapital besonders gut.

Idealerweise arbeitest du dich dann immer eine Stufe weiter, indem du Cahsflow aus einem erfolgreich aufgebauten passiven Einkommen abzweigst und in das nächste Projekt investierst.

Das Non Plus Ultra

Nicht selbst genutzte Immobillien sind eine der Königsdisziplinen beim Schaffen von passivem Cashflow und eine gute Versicherung gegen Inflation.

Für die meisten Leute kommen Immobillien erst dann auf den Plan, wenn schon einiges an Eigenkapital vorhanden ist. Dennoch solltest du hier nicht aktiv werden, wenn du nicht genau weißt was du tust.

Wieso?

Das finanzielle Risiko ist bei Immobillienprojekten mit am größten.

Um dauerhaftes Vermögen aufzubauen, kommst du allerdings kaum an ihnen vorbei.

Für den Start zur finanziellen Unabhängigkeit sind sie nicht optimal geeignet.

Deine Zielsetzung entscheidet

Welchen Weg du gehst, hängt von deinen konkreten Zielen ab.

Es ist möglich, lediglich eine passive Einkommensquelle aufzubauen und sie als Zusatzeinkommen zu betrachten.

Genauso kannst du aber auch zum echten Vollblut Unternehmer oder auch Investor werden, der sich nach und nach verschiedenste passive und teil passive Geldquellen erschließt.

Für was du dich auch entscheidest, Fakt ist:

Menschen, die sich ein passives Einkommen aufgebaut haben, genießen viele Vorteile im Leben.

· Mehr finanzielle Sicherheit
· Mehr freie Zeit
· Weniger oder gar keine Abhängigkeit von Arbeitgebern und Chefs
· Weniger oder keine Orstgebundenheit
· Du kannst dich vornehmlich um das kümmern, was dir wirklich Freude bereitet

Abschlusskundgebung

Es ist sehr clever, sich mit dem Thema passives Einkommen auseinanderzusetzen. Wenn du bis hierher gelesen hast, spricht das also für deine Person. Wahrscheinlich haben schon viele Leute mal davon gehört und sogar kurz darüber nachgedacht. Doch das bringt keinem etwas. Das Wichtigste ist: Loslegen! Weißt du genau: Ja, ich will mehr von meinem Leben haben und mich unabhängiger machen, dann gibt es keinen Grund auch nur eine Sekunde zu zögern. Geld ist am Ende ersetzbar, unsere aller Lebenszeit nicht. Mit einem passiven Einkommen kannst du mehr von diesem kostbarsten aller ‚Güter’ genießen.

Ingmar

Trader, Unternehmer, Experte für multiples Einkommen

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